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USA

Make America Great Again

Geht klar - wir machen das

Tag 7 Ein Tag am Meer

Anmerkung für das Parken an den Stränden: hier muss man eine Tagesgebühr bezahlen. Am besten kauf man sich Karte für 10 USS Dollar, dies ist 5 Tage gültig. In Florence kann man diese im Sportsmann- Geschäft kaufen.

 

Eine große Enttäuschung am Morgen, wieder keine Sonne. Nunja das Wetter ist so wie es ist, müssen wir halt das Beste daraus machen. Wir entschließen uns für einen ausgedehnten Strandspaziergang und fahren zur South Jelly Beach. Das gesamte Gebiet hier ist eine herliche Dünenlandschaft mit kleinen Seen. Die gesamten Zugänge zur Beach erfolgt immer mit einem regulären aufstieg einer Düne. Je nach Abschnitt ist diese einmal höher oder noch höher.

Als wir den Kamm erreichen blicken wir auf eine nicht enden wollende Strandlandschaft. Und dann bricht der Himmel auf und die Sonne kommt hervor. Das blaue Meer funkelt im Sonnenlicht, eine warme Brise weht um unsere Köpfe und ich denke; oh viel zu warm angezogen.

Von jetzt an wird uns die Sonne bis zum letzten Tag des Urlaubes begleiten und uns heiße Tage bescheren.

Schnell die Schuhe aus und den weichen Sand spüren. Die Zehen ins Meer getaucht, brrrr schon schön kalt.

Nach einer Weile stoßen wir auf einen einsamen Seelöwen der am Strand ein Sonnenbad nimmt. Mit großen Abstand setzen wir uns in den Sand und beobachten ihn eine ganze Weile. Mal dreht er den Kopf nach rechts und mal nach links, viel passiert nicht. Ein Ranger kommt mit dem Jeep vorbei und steckt Markierungen in den Sand damit ihm keiner zu nahe kommt und er nicht durch Menschen gestört wird.

Gegen Mittag wird es immer wärmer, wir fahren zu unserem Haus zurück und packen unsere Badesachen und Bücher ein, nun geht es zum Badestrand.

Die Heceta Head Beach/ Cape Cove ,liegt vom Wind größtenteils geschütz, in einer Bucht von Felsen umrahmt. Hier ist schon ordenlich was los was los, morgen ist Labor Day und daher ist die Beach voller als gewöhnlich. Aber von Handtuch an Handtuch sind wir weit entfernt.

Von unseren Anglerstühlen aus beobachten wir das Treiben am Strand und im Wasser. Sollen wir auch mal ins Wasser gehen, fragt Sabine mich. Aber ja, ich bin dabei........aber ab den Knien ist es vorbei, ohhhhh das ist so kalt. Sabine ist tapfer und taucht einmal unter, verzieht dabei aber auch das Gesicht.

 

Am Nachmittag schlendern wir mit vielen anderen durch Florence, die Hauptstaße ist mit fehenden Flaggen schön rausputzt. Wir haben Mühe einen Tisch für übermorgen zu reservieren aber es gelingt uns für 20:00 einen kleinen Tisch zu ergattern, sie mal an.

 

Und dann endlich, Sabine ist schon ganz aufgeregt, geht es in den besten Eisladen von Florence. Ich glaube es gibt ja nur den, dann halt von ganz Oregon. Sabine schwört auf diesen Eisladen.